Kita-Stadtelternrat-Rostock

NNN berichten irreführend

Die Norddeutschen Neuesten Nachrichten (NNN) haben in ihrer Samstagausgabe vom 11. Januar 2020 unsere Stellungnahme zum Anlass genommen, noch einmal über die Ermittlungen, die zur Schließung der Kita „Wiesenzwerge“ und „Gutshaus“ geführt haben, zu berichten.

Die Kernaussage des Artikels dreht sich um eine angeblich von uns getroffene Aussage in der Stellungnahme, wonach wir den zuständigen Behörden vorwerfen, zu spät gehandelt zu haben.

Wir möchten klarstellen, dass wir dies mit keinem Wort erwähnt haben. Wir erwarten und gehen davon aus, dass nun geprüft wird, ob tatsächlich zu spät gehandelt wurde. Nachzulesen ist dies in der vollständigen Stellungnahme in dem Beitrag vom 10. Januar auf dieser Seite. Unter der Überschrift „Prävention ist eine Daueraufgabe“ betonen wir unter Bezugnahme auf Artikel 19 der UN-Kinderrechtskonvention, wie wichtig das gewaltfreie Aufwachsen von Kindern ist. Damit das geschehen kann, müssen u.a. personelle Voraussetzungen gegeben sein. Der Kita-Stadtelternrat hat sich auch in der Vergangenheit schon für dieses Thema stark gemacht – einen Bezug zu den aktuellen Fällen haben wir mit deutlichem Hinweis auf die noch laufenden Ermittlungen nicht hergestellt. In Bezug auf die aktuellen Fälle haben wir mit Nachdruck umfassende und nachhaltige Aufklärung sowie das Ziehen aller notwendigen Konsequenzen gefordert, was wir nochmals bekräftigen.

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