Kita-Stadtelternrat-Rostock

Der KSER zu den Kita-Schließungen

Nach wie vor setzt sich der KSER dafür ein, dass die Aufarbeitung der Gründe und Umstände, die zu den Schließungen zweier Kitas in Dierkow und Toitenwinkel geführt haben, auf allen Ebenen vorangetrieben wird und dass insbesondere die Stadt alle von ihr ergriffenen bzw. noch zu ergreifenden Maßnahmen und die dabei gewonnene Ergebnisse so rasch und so transparent wie möglich offenlegt. Außerdem fordern wir einerseits die Einsetzung unabhängiger Expert*innen, die mit der Aufarbeitung betraut werden sowie andererseits einen breiten Diskurs über die Folgen und Lernprozesse, die aus den Vorgängen abgeleitet werden können. Der Vorstand steht dazu u.a. im intensiven Austausch mit dem Jugendhilfeausschuss Rostock. Darüber hinaus hat der Vorstand des KSER eine Reihe von Gesprächen mit betroffenen Eltern geführt und bietet im Rahmen seiner Möglichkeiten Beratung und Begleitung auch weiter an. Zuletzt hat der Vorstand des KSER beschlossen, dem Thema "Prävention" in den Aktivitäten des KSER noch mehr Raum zu geben, was wir durch entsprechende Veranstaltungen, Kampagnen und Informationsangebote vorantreiben wollen.

Kommunale Ombudsstelle

Im Kontext der Kita-Schließungen ist auch das Beschwerdemanagement des Jugendamtes noch mal zum Thema geworden und eine alte Forderung des KSER - eine unabhängige, kommunale Beschwerdestelle einzurichten, an die sich Eltern auch in Kita-Angelegenheiten wenden können - hat nun endlich politisch Fahrt aufgenommen. Verwaltung und Kommunalpolitik wollen nun ernsthafte Schritte zur Einrichtung einer solchen Stelle unternehmen. Der KSER unterstützt dieses Vorhaben, u.a. durch entsprechende Eingaben beim Jugendhilfeausschuss Rostock. Wir halten euch auf dem Laufenden.

Hier noch einmal die Erinnerung: Am 3. März um 18 Uhr findet die öffentliche Mitgliederversammlung des KSER statt. Hier geht es zum Flyer

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