Kita-Stadtelternrat-Rostock

Angepasste Teststrategie in Kitas und Schulen

Hinsichtlich der Testpflicht für Kinder mit Erkältungssymptomen gibt es einige moderate Anpassungen, die vor allem folgendes beinhalten:

  1. Nach wie vor Testpflicht beim Arzt, auch bei Schnupfen
  2. Arzt entscheidet über die Art des Tests
  3. Selbsttests zu Hause sind zur Abklärung von respiratorischen Symptomen weiter nicht akzeptiert
  4. Das ärztliche Attest über das Testergebnis entfällt, die Eltern geben eine schriftliche Selbsterklärung ab (Formular siehe unten)
  5. die Regelungen sind ab sofort in Kraft und gelten auch für Kinder in der Notbetreuung

Die Testpflicht betrifft auch Kinder in der Notbetreuung!

Hier gibt es die aktuellen Formulare:

Rundbrief (link)

Selbsterklärung (link)

Das aktualisierte Fließschema

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Informationen zur Kinderbetreuung ab Montag 19.04.2021

Achtung! Post wurde aktualisert!!

Ab dem kommenden Montag wechseln die Kindertageseinrichtungen, Hort und Schulen in Mecklenburg-Vorpommern auf Grund der Covid-19-Pandemie wieder in den Notfallbetrieb. Das Ziel ist es, eine weiter Übertragung und Verbreitung des Covid-19 Virus zu verhindern. Weiter Informationen gibt es auch auf der Internetseite des Sozialministeriums MV (link) .

Informationen zur Beantragung von Kinderkrankengeld können betroffende Eltern bei ihrer Krankenkasse erhalten und auf der Internetseite der Bundesregierung. Hier gehts zur Website der Bundesregierung (link) .

Für Eltern in sogenannten systemrelevanten Berufsgruppen nach § 2 Absatz 10 der Corona-KiföVO M-V (link) wird eine Notfallbetreuung ermöglicht. Eltern müssen hierfür folgende Nachweise bis Montag den 19.04.2021 dem entsprechendem Betreuungsbetrieb (Kita, Hort, Schule) vorlegen:

Erklärung zur Unabkömmlichkeit von Beschäftigen vom Arbeitgeber (link).

Erklärung zur Unabkömmlichkeit für Selbstständige (link).

Selbsterklärung der Eltern(link).

Der Kitastadtelternrat wünscht allen betroffenen Eltern sowie dem Personal der Kindertageseinrichtungen, Hort und Schulen viel Kraft und Zuversicht für die kommenden Wochen.

Schulbetrieb in Rostock geht in die Notbetreuung

Der Unterricht an den allgemeinbildenden Schulen in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock erfolgt ab Montag, 19. April 2021, ausschließlich in Form des Distanzunterrichtes. Das hat Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen in Abstimmung mit den Senatoren und auf der Basis des Infektionsschutzgesetzes und der Schul-Corona-Verordnung des Landes Mecklenburg-Vorpommern festgelegt. Dazu sind die Schulen zu schließen. Für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 1 bis 6 wird eine Notbetreuung gewährleistet. Abschlussprüfungen werden ermöglicht.

Details werden in den kommenden Tagen im Rahmen der noch folgenden Abstimmungen mit der Landesregierung geklärt. Hier gehts zur Website des Rostocker Rathauses (link)

Informationen von der Bundesregierung zum Kinderkrankengeld.

Das Kinderkrankengeld soll berufstätigen Eltern ermöglichen, Lohnausfälle durch die häusliche Betreuung eines erkrankten Kindes auszugleichen.

Ein Anspruch auf das erweiterte pandemiebedingte Kinderkrankengeld besteht nicht nur dann, wenn das eigene Kind krank ist, sondern auch, wenn die Kinderbetreuung zu Hause erforderlich ist. Das gilt unter anderem dann, wenn die Schule, die Kita, oder auch die Einrichtung für Menschen mit Behinderungen pandemiebedingt geschlossen ist, die Präsenzbetreuung untersagt ist oder einzelne Klassen oder Kitagruppen in Quarantäne sind.

Hier gehts zur Website der Bundesregierung (link)

Kita, Krippe und Hort gehen in die Notbetreuung ab Montag den 19.04.2021

In den letzten Tagen konnten in den Landkreisen Mecklenburg-Vorpommers deutliche Steigerungen der Insidenzwerte von Covid-19 Infektionen verzeichnet werden. Mit dem Rundbrief Nr. 11/2021 (link) weist nun das Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung "auf die geltenden bekannten Regelungen zur Notfallbetreuung" hin:

"am 13. April 2021 lag und auch am heutigen Tag wird voraussichtlich die 7-Tages-Inzidenz je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner landesweit über 150 liegen. Es greift daher nach § 2 Absatz 1 Corona-KiföVO M-V die Regelung, dass der Besuch von Kindertageseinrichtungen (Krippe, Kindergarten und Hort) und Kindertagespflegestellen im Gebiet des Landes Mecklenburg-Vorpommern ab dem darauffolgenden Werktag grundsätzlich für Kinder untersagt ist. Es gelten die bekannten Regelungen zur Notfallbetreuung nach § 2 Absatz 10 der Corona-KiföVO M-V (link) ."

"Nicht allen Eltern wird es vor Montag der kommenden Woche möglich sein, die Betreuung der Kinder selbst sicherzustellen oder die Unabkömmlichkeitsbescheinigung und Selbsterklärung der Eltern für die Notfallbetreuung vorzulegen. Deshalb sollte dort, wo es Eltern nicht anders möglich ist, im Sinne einer Übergangsregelung von 2 Tagen – also am 15. und 16. April 2021 – noch eine Betreuung der Kinder ermöglicht werden. Ab Montag greift dann das landesweite Besuchsverbot mit Notfallbetreuung flächendeckend für die Kindertagesförderung.

Die Eltern werden gebeten, von dieser Übergangsregelung nur dann Gebrauch zu machen, wenn es dringend erforderlich ist. Die Fachkräfte vor Ort werden im Sinne des Schutzes der Kinder um Verständnis gebeten.

Die erforderlichen Formulare werden Ihnen von Ihrem Jugendamt zur Verfügung gestellt." (Hier geht es zur Formularseite des Ministeriums für Soziales, Integration und Gleichstellung)

"Das landesweite Kita-Besuchsverbot mit Notfallbetreuung tritt am kommenden Montag, den 19. April auch für die Landkreise und kreisfreien Städte in Kraft, in denen die Inzidenz noch unter 150 beträgt“, teilte Sozialministerin Stefanie Drese am Mittwoch nach einer Beratung mit dem Expertengremium Kindertagesförderung mit.

Für die Notfallbetreuung gelten die bekannten Regelungen nach § 2 Absatz 10 der Corona-KiföVO M-V (link) . Danach dürfen Kinder die Notfallbetreuung der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen in den folgenden Fällen besuchen:

  • in Härtefällen, insbesondere, wenn wegen einer Kindeswohlgefährdung der Besuch einer Kindertageseinrichtung erforderlich ist.
  • in begründeten Einzelfällen Kinder aus stationären und teilstationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe
  • in begründeten Einzelfällen Kinder von Alleinerziehenden
  • Kinder bei denen: mindestens ein Elternteil in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist und eine private Kinderbetreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll organisiert werden kann.

Zu den kritischen Infrastrukturen zählen z.B. der medizinische Gesundheits- und Pflegebereich, Polizei, Bundeswehr, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz, Behörden des Arbeits-, Gesundheits- und Verbraucherschutzes, Justizeinrichtungen, Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflege, Lebensmittelversorgung, öffentliche Daseinsvorsorge und Medien. Eine genaue Auflistung findet sich in § 2 Absatz 10 der Corona-KiföVO M-V (link) .