Kita-Stadtelternrat-Rostock

Der neue Vorstand stellt sich vor

Der neue Vorstand des Kita-Stadtelternrates Rostock hat seine Arbeit aufgenommen. Mit kleinen personellen Änderungen besteht der neue (alte) Vorstand für die kommenden zwei Jahre aus Bastian Schwennigcke (Vorsitzender), Larx Hexel (stell. Vorsitzender), Stefanie Köhler, Dr. Wanda Holzhüter und Diana Eggert. Unterstützt wird er von der bewährten AG „Vorstand“, das sind Daniel Franz, Carola Bardubitzki, Sven Prüfert und Katarina Sass. Der KSER Rostock wird mehr und mehr wahrgenommen. Zu spüren ist das an den An- und Nachfragen von Eltern und Elternräten, die über verschiedene Kanäle den KSER erreichen. Besonders hinsichtlich der Kifög-Novelle rechnet der Vorstand mit hohem Informations- und Klärungsbedarf. Der Vorstand möchte die Rolle des Kita-Stadtelternrates als eine Schnittstelle zwischen Eltern, Einrichtungen, Politik und Verwaltung weiter stärken und auch weiterhin zuverlässige Ansprechstelle sein. Und der Vorstand wird auch in Zukunft dafür sorgen, dass der Kita-Stadtelternrat keinem schwierigen Thema aus dem Weg geht.

Der Vorstand stellt sich an dieser Stelle vor:

Bastian Schwennigcke: Ich bin dabei, weil… starke und gut informierte Elternvertretungen eine unverzichtbare Basis sind, damit Eltern das Leben in Krippen, Kindergärten, Horten und bei den Tageseltern konstruktiv und produktiv mitgestalten können.

Lars Hexel: Ich bin dabei, weil… ich den Kinder und deren Eltern eine Stimme geben und mich für sie einsetzen möchte.

Dr. Wanda Holzhüter: Ich bin dabei, weil… Eltern ein starkes Netzwerk und Forum brauchen, in dem gemeinsam mit Trägern, Kita-Mitarbeitern und Politik Lösungen für eine gute Kinderbetreuung gefunden werden können.

Stefanie Köhler: Ich bin dabei, weil… ich es wichtig finde, dass Eltern einen Ansprechpartner auf Augenhöhe haben, der sie bei Fragen oder Problemen unterstützt und eine Brücke zwischen Politik und Kita-Alltag baut. Ich denke, gemeinsam können wir etwas für unsere Kinder bewegen."

Diana Eggert: Ich bin dabei, weil ich es wichtig finde, auch auf Stadt-/Kreisebene mit anderen Eltern in den Erfahrungsaustausch zu kommen. Positive sowie auch negative Erfahrungen zu besprechen, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten und gegebenenfalls Hilfestellung oder Unterstützung zu leisten.

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